2. Liga / Schöneiche wird zum Angstgegner

Schöneiche.  Aus  der  Traum vom  erneuten  Einzug  in  das Achtelfinale des DVV-Pokals. Auch  im  zweiten   Aufeinandertreffen innerhalb von drei Wochen      zog      Volleyball-Zweitligist VT Kiel beim Ligakonkurrenten  TSGL Schöneiche mit 1:3 den Kürzeren und kann sich nun im weiteren  Saisonverlauf  voll  auf die Bundesliga  konzentrieren. Nach dem 22:25, 22:25, 25:22, 13:25 sagte VT-Coach Thomas Kröger:  „Ich  habe  trotz  der Niederlage  einen  Aufwärtstrend bei meiner Mannschaft gesehen...

 

31.10.2011

Kieler Nachrichten: Schöneiche wird zum Angstgegner 

Volleyball Zweitligist VT Kiel kassiert auch im Pokal eine Niederlage

 

Von: Tamo Schwarz

Schöneiche.  Aus  der  Traum vom  erneuten  Einzug  in  das Achtelfinale des DVV-Pokals. Auch  im  zweiten   Aufeinandertreffen innerhalb von drei Wochen      zog      Volleyball-Zweitligist VT Kiel beim Ligakonkurrenten  TSGL Schöneiche mit 1:3 den Kürzeren und kann sich nun im weiteren  Saisonverlauf  voll  auf die Bundesliga  konzentrieren. Nach dem 22:25, 22:25, 25:22, 13:25 sagte VT-Coach Thomas Kröger:  „Ich  habe  trotz  der Niederlage  einen  Aufwärtstrend bei meiner Mannschaft gesehen. Den müssen wir jetzt ins Training mitnehmen.“ Schöneiche sicherte sich also das attraktive Achtelfinal-Match   gegen   Erstligist   CV Mitteldeutschland am 9. November,  VT  reiste  mit  leeren Händen  gen  Heimat,  immerhin aber in dem Bewusstsein, sich besonders in der Annahme gesteigert zu haben. Libero  Kristian  Ewald,  Florian Huth und anfangs Bennet Poniewaz machten hier im Riegel Zuspieler Björn Blumtritt die Arbeit leichter als zuletzt, einzig   beim   Verwerten   der Punktchancen zeigte VT Defizite. „Schöneiche hat weniger Eigenfehler  gemacht  als  wir. Wir hatten es heute selbst in der Hand, doch kleine Ungenauigkeiten  in  Angriff  und Aufschlag haben ein besseres Resultat verhindert“, so Kröger,   der    Diagonalangreifer David  Poniewaz  ebenso  ein „gutes  Spiel“  attestierte  wie Mittelblocker   Sascha   Krieblin  und  Michel  Bargmann, der am Ende des zweiten Satzes Bennet Poniewaz ersetzte und „uns mehr Möglichkeiten im  Angriff  eröffnete“  (Kröger).  Am  Wochenende  muss VTK erneut auswärts ran und tritt  am  Sonntag  (17  Uhr)
beim    VCB    Tecklenburger Land an.

VT:   Bargmann,   Blumtritt,   Ewald, Huth, Klee, Krieblin, B. Poniewaz, D. Poniewaz,   Rohde,   Schmäschke, Sievers – Zuschauer: 150. tas